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Meine Karriere bei der flaschenpost — Interview mit Thorsten Hokamp

07.08.2020

„Das Gesamtkonzept der flaschenpost hat mich einfach überzeugt“, sagt Thorsten Hokamp, seinen Kollegen besser bekannt als „Hogie“. Kurzerhand entschied er sich vor knapp 2 Jahren dazu, sich als Lagermitarbeiter in Münster zu bewerben. Gesagt, getan – der gebürtige Rheinländer aus Troisdorf packte seine Koffer und startete im September 2018 im Lager in Münster.

„Ich habe als Kommissionierer angefangen. Da ich einen Staplerschein habe, wurde ich kurz darauf bereits als Staplerfahrer eingesetzt“, beschreibt Hogie seinen Start bei der flaschenpost. „Da die flaschenpost ein Start-up ist, konnte ich von Anfang an ständig neue Prozesse, Arbeitsabläufe und technische Modernisierungen kennenlernen.“ Das schönste Geburtstagsgeschenk wartete knapp zwei Monate später auf ihn, als er überraschend zum Teamleiter Pfand ernannt wurde. „Dieser Schritt hat mich unglaublich motiviert, und ich habe mir schnell einen recht guten Ruf als Führungskraft erarbeitet.“ Seine Kollegen schätzen seine große Sozialkompetenz und seine gute Laune, die er als rheinische Frohnatur an jeder Ecke verbreitet und damit das Betriebsklima positiv beeinflusst. „Dabei mache ich einfach nur meinen Job und habe für alle ein offenes Ohr“, so seine bescheidene Selbsteinschätzung.

Dass er ein besonders geschätztes Teammitglied ist, zeigten ihm die Kollegen bei seiner Hochzeit im Juni 2019: Als er nach dem wohl wichtigsten Schritt seines Lebens überglücklich mit seiner Frau aus dem Standesamt kam, wartete dort ein geschmückter flaschenpost-Bulli voller Getränke. Neben Familie und Freunden nahmen auch die Kollegen an der Feier teil. „Das war für mich das bislang schönste Erlebnis bei der flaschenpost“, erinnert sich Hogie.

Hogie ist aus dem flaschenpost-Team nicht mehr wegzudenken. Im Januar 2020 stieg er zum Schichtleiter auf. „Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Und natürlich packe ich als Schichtleiter nach wie vor im Lager mit an. Das ist für mich selbstverständlich, und ich bin mir nie zu schade, mir die Finger schmutzig zu machen.“