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Vom Fahrer zum Schichtleiter – flaschenpost-Mitarbeiter Bünyamin im Interview

05.02.2020

Flexible Arbeitszeiten, ein super Team und eine tolle Atmosphäre – so beschreibt Bünyamin seinen Job bei der flaschenpost.

Bünyamin startete als Auslieferungsfahrer in Duisburg, mittlerweile ist er Schichtleiter. Als Fahrer belieferte er tagtäglich bis zu zehn Kunden pro Tour in der Großstadt. Den Job hatte er durch Zufall entdeckt: „Auf die Stelle bin ich durch einen Flyer aufmerksam geworden. Ich habe gesehen, dass sie Mitarbeiter suchen und habe mich beworben.“

Besonders schätzt er die Flexibilität bei der flaschenpost und den Zusammenhalt der Kollegen: „Die Schichten sind frei wählbar und das Team ist super. Wir unternehmen öfter was zusammen und helfen uns auch privat, beispielsweise beim Umzug.“

Der tägliche Kontakt zu den Kunden motiviert die Fahrer: „Die Kunden freuen sich enorm, wenn wir da sind und wissen unsere Arbeit zu schätzen. Daher kommt auch einiges an Trinkgeld zusammen.“ Kunden, die ihn auf der Straße oder in der Stadt erkennen, grüßen freundlich und „ab und zu kommt man auch privat ins Gespräch“, so Bünyamin.

Wie ein typischer Arbeitstag als Fahrer aussieht? „Zur Schicht erscheinen, Schlüssel nehmen, Bulli beladen und ab geht die Kiste“, fasst er mit einem Schmunzeln zusammen. „Für mich fühlte es sich allerdings nicht wie Arbeit an, da mir das Ausliefern Spaß gemacht hat: Mit dem Auto fahren, Musik hören und Geld verdienen. Der Job hält fit und nach einer Eingewöhnungsphase ist das Schleppen ein Kinderspiel für den Körper.“ Das Auslieferungssystem, inklusive Tourdaten und Navigationssystem, erleichtert den Alltag, erklärt Bünyamin. „Das System ist sehr gut aufgebaut. Das minimiert Fehler.“

Als Schichtleiter in Duisburg lernt Bünyamin nun die Prozesse im Hintergrund kennen und hat Personalverantwortung: „Ich freue mich über die neue Herausforderung. Als ich befördert wurde, haben sich meine Kollegen mit mir gefreut. Viele Unternehmen werben mit einem familiären Klima, hier wird es tatsächlich gelebt.“