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Vom Lager ins Headquarter

10.12.2020

Sascha ist ausgebildeter IT-Systemkaufmann und seit zweieinhalb Jahren bei der flaschenpost. Neben seiner Ausbildung jobbte er zunächst als Fahrer in Köln, bevor im Oktober 2020 der Wechsel ins Headquarter in Münster folgte. Im ausführlichen Interview skizziert der 24-jährige Hobby-Gamer seinen Weg vom Nebenjobber zum hauptberuflichen Systemadministrator bei der flaschenpost.

Wann bist du bei der flaschenpost gestartet?

Im Juni 2018 habe ich im Lager Köln 1 als Auslieferungsfahrer angefangen, als gerade das vierte flaschenpost-Lager in Düsseldorf eröffnet hatte. Die schnelle Lieferung hat mich neugierig gemacht – und ich habe für meine Freizeit nach einer körperlichen Alternative zum Gamen gesucht. Der Nebenjob als Fahrer ließ sich zeitlich perfekt mit meiner Ausbildung zum IT-Systemkaufmann vereinbaren. Später habe ich auch als Staplerfahrer ausgeholfen.

Welche Aufgaben hast du in diesen Positionen ausgeübt?

Als Auslieferungsfahrer habe ich Fahrzeuge beladen und Hunderte Bestellungen zu unseren Kunden ausgeliefert. Als Aushilfe für die Staplerfahrer musste ich in erster Linie Paletten ein- und umlagern.

Und in welcher Position arbeitest du jetzt?

Aktuell bin ich Systemadministrator im Team IT-Infrastruktur & -Betrieb im Headquarter in Münster. Dort unterstütze ich das Team bei der Weiterentwicklung und Optimierung unserer Infrastruktur. Außerdem helfe ich den Kollegen im Headquarter und im Lager bei technischen Problemen.

Wie ist es zu deinem Wechsel ins Headquarter gekommen?

Als ich vor dem Ende meiner Ausbildung stand, war es nicht sicher, ob ich von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden kann. Dann habe ich zufällig gesehen, dass die flaschenpost Kollegen mit meiner Erfahrung sucht – und mich beworben.

Wann erfolgte der Wechsel ins Headquarter?

Nach meiner Bewerbung und einer positiven Rückmeldung haben wir uns darauf geeinigt, dass ich das Team IT-Infrastruktur & -Betrieb erstmal bei kleineren Themen unterstütze. Das Ganze begann Ende 2019. Beispielsweise habe ich mein Wissen im Bereich Lizenzierung und Reporting einbringen können. Im Juli 2020 haben wir uns dann über eine Vollzeitstelle unterhalten, und so hat es sich ergeben, dass ich seit Oktober 2020 in Vollzeit im Headquarter arbeite.

Wie hast du das Angebot zum beruflichen Wechsel innerhalb der flaschenpost aufgenommen?

Die flaschenpost war mir mittlerweile wirklich ans Herz gewachsen. Auch als Aushilfe hatte ich bereits das Gefühl, Teil des gigantischen Wachstums zu sein. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, das Unternehmen endlich auch in Vollzeit unterstützen zu können.

Hättest du anfangs damit gerechnet, von der Logistik ins Headquarter wechseln zu können bzw. hast du einen solchen Wechsel von Anfang an angestrebt?

Auf gar keinen Fall. Das sollte eigentlich nur ein Nebenjob sein, um nicht immer nur am Rechner zu sitzen. Hauptberuflich zur flaschenpost zu gehen, hatte ich am Anfang nicht geplant. Mit der Zeit hat sich das gewandelt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, den Nebenjob aufzugeben. Also habe ich begonnen, mich auf unserer Stellenseite umzuschauen.

Welche Vorteile hat es in deiner jetzigen Rolle, vorher in der Logistik gearbeitet zu haben?

Beim Support in unseren Lagern habe ich keinerlei Berührungsängste. Im Gegenteil: Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, frühere Kollegen aus meinen Anfängen wiederzutreffen. Außerdem kann ich die IT-Probleme der Kollegen vor Ort gut nachvollziehen.

Was gibst du Kollegen und Kolleginnen mit auf den Weg, die möglicherweise einen ähnlichen Weg gehen möchten?

Habt keine Angst, euch um eine Stelle im Headquarter zu bewerben, selbst wenn ihr noch nicht in unserem Büro gearbeitet habt. Hier zählt, welche Stärken du mitbringst, wie du sie einbringen kannst und ob du motiviert bist. Solange du mit Engagement an deine Aufgaben herangehst, wirst du von deinen Kollegen jederzeit gefördert und gefordert.

Warum ist die flaschenpost der richtige Arbeitgeber für dich?

In einem konservativen Unternehmen zu arbeiten, kam für mich nie in Frage. Jeden Tag mit Anzug und Krawatte ins Büro zu kommen und alle Kollegen zu siezen, klang für mich wie ein Albtraum. Bei der flaschenpost wird eine offene und herzliche „Du“-Kultur ohne Dresscode gelebt, in der ich mich immer wieder freue, ins Büro zu kommen. Ich lerne fast jeden Tag etwas Neues und kann Teil dieser großen Erfolgsstory sein. Das macht die flaschenpost zum richtigen Arbeitgeber für mich!

Vielen Dank für das Gespräch, Sascha!





Die flaschenpost sucht regelmäßig nach weiteren Talenten im IT-Bereich. Aktuelle Stellenausschreibungen findest du hier:

https://wirsindflaschenpost.de/corporate