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flaschenpost-Fahrer Max im Interview

22.11.2019

25.500.000 Kilometer pro Jahr, rund 250 Auslieferungsfahrer pro Standort, und bis zu 10 Kunden pro Tour – die flaschenpost wäre nichts ohne ihre Fahrer. Maximilian, kurz: Max, ist einer von ihnen. Der 22-Jährige kommt aus Bergkamen, studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dortmund und fand als flaschenpost-Fahrer den passenden Studentenjob. „Ich kenne die flaschenpost aus den Zeiten meines Lehramtstudiums in Münster, habe dort auch schon bestellt, und von daher war mir der Service schon bekannt. Als ich dann im Internet nach Jobs für Studenten mit flexiblen Arbeitszeiten und einer guten Vergütung gesucht habe, wurde mir der Job vorgeschlagen, und ich habe mich sofort beworben“, beschreibt Max seine Jobsuche. Er mag die Arbeit als Auslieferungsfahrer bei der flaschenpost vor allem wegen der flexiblen Arbeitszeiten und dem Trinkgeld. „Auf der Tour hat man seine Ruhe, weil man alleine im Bulli sitzt. Da kann ich meine Musik hören, und keiner schaut mir auf die Finger“, so Max. „Das Schönste ist die positive Resonanz der Kunden. Die freuen sich immer, wenn man kommt. Pro Tour kommt auch einiges an Trinkgeld zusammen, das ist ein tolles Extra“, findet Max. Der Kundenstamm sei dabei bunt gemischt: „Es kommt ein bisschen auf die Uhrzeit an“, überlegt er. „Morgens beliefere ich häufig Familien und Senioren, abends eher die Berufstätigen und natürlich Partys.“ Und wenn er nach einer Tour ins Lager zurückkehrt, freut er sich auf seine Kollegen und die lockere Stimmung in der Firma: „Das Arbeitsklima ist richtig nett, die Kollegen sind super freundlich, genauso wie unser Schichtleiter. Die Hierarchie ist flach, man begegnet sich auf Augenhöhe und hat das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zu leisten“, so der Student, der in seiner Freizeit am liebsten Sport treibt und Motorrad fährt. Und wie fühlt man sich abends, wenn man 100 Getränkekisten plus Pfand geschleppt hat? „Kaputt“, lächelt er. „Aber ich sehe das als zusätzliches Training, und mit der Zeit gewöhnt man sich dran.“